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Günther Hönicke

Günther Hönicke

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Autoren Steckbrief:

1928 in Berlin geboren, durchlebte Günther Hönicke eine schlimme Kinder- und Jugendzeit, geprägt von Krieg und Hungersnot unter einem schlagwütigen Vater. Im kindlichen Alter von sechzehn Jahren eingezogen, konnte er Hitlers Krieg auch nicht mehr retten. Er desertierte in den Apriltagen 1945. Günther ging dann von 1946 bis 1951 in die Landwirtschaft. Hier sollte er eine wahre Nymphomanin heiraten und flüchtete in die Volkspolizei, da er als Sattlergehilfe (Notprüfung 1944) keine Arbeit fand. In der Volkspolizei verblieb er fast fünfundzwanzig Jahre. Anschließend bekleidete er eine leitende Stellung im Braunkohlenwerk Welzow bei Spremberg. Im Juli 1977 siedelte er mit Familie von Hoyerswerda nach Zwickau über. Hier ging er wieder in die Landwirtschaft und arbeitete in einer großen LPG als Sicherheitsinspektor. Seit 1999 ist er Mitglied des Männerchores „Liederkranz“ 1843 Zwickau e.V. Werke: „Spillerkin – vom Zillejungen zum Beutesachsen“


Was sagt Günther Hönicke über den Engelsdorfer Verlag?

Er war erstaunt, dass dieser Verlag nicht solche horrenden Vorauszahlungen verlangt wie die meisten großen Verlage. Die Mitarbeiter und Verlagsleiter Tino Hemmann und seine Frau sind gründlich, hilfsbereit und tun alles, einem neuen Autor einen raschen Einstieg zu gewähren. Doch mit Recht werden von jedem Autor Qualität und gute Mitarbeit verlangt. So hat sich der Engelsdorfer Verlag einen guten Ruf erarbeitet.



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