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Werner Rosenzweig

Werner Rosenzweig


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Autoren Steckbrief:

Werner Rosenzweig, geboren 1950 in Herzogenaurach, begann seine berufliche Laufbahn bei einem deutschen Großkonzern der Elektronik- und Elektrotechnik. Wechselnde innerbetriebliche Aufgaben ermöglichten es ihm, im Rahmen vertriebsorientierter Tätigkeiten alle fünf Kontinente kennenzulernen. Mit dem Aufstieg Chinas zur neuen Wirtschaftsmacht konzentrierten sich seine Aufgaben zu Beginn der 90er-Jahre immer mehr auf das Reich der Mitte. Von 2005 bis 2008 lebte und arbeitete er in Shanghai, der Stadt des 21. Jahrhunderts. Im Januar 2009 gründete er im fränkischen Röttenbach seine eigene Consulting-Firma und berät und begleitet seitdem vor allem kleinere Unternehmen, die versuchen in China geschäftlich Fuß zu fassen. Im Dezember 2010 veröffentlichte er sein erstes Buch.


Was sagt Werner Rosenzweig über den Engelsdorfer Verlag?

Die Erfahrung zeigt, dass die sogenannten namhaften Verlage Neuautoren in der Regel links liegen lassen. Die Buchbranche lebt nach Verkaufsquoten. Unbekannte Autoren sind da nicht gefragt. Die Kostenbeteiligungsverlage sind auf Dauer ebenfalls keine Lösung, da das Kostenbeteiligungs-Leistungsverhältnis für die Neuautoren in keinem angemessenen Verhältnis zueinander stehen. Wirtschaftlich betrachtet gibt es deshalb zwei Möglichkeiten:
1. Man lässt das Schreiben und gibt sein Geld für andere Dinge aus.
2. Man bleibt beim Schreiben (weil es auch Spaß macht) und geht einen anderen Weg: Nämlich den zum Engelsdorfer Verlag, der als Schutzgebühr für das Musterbuch verträgliche 99,95 Euro berechnet, sowie eine Mindestabnahme von dreißig Büchern, mit einem vierzigprozentigen Nachlass auf den offiziellen Verkaufspreis. Dies macht dann Sinn, wenn man durch Eigeninitiative bereit ist, die eigenen Bücher selbst zu vermarkten (lokale Presse, Lesungen in Vereinen, eigene Web-Seite, lokale Radiostationen und dergleichen mehr). Doch auch dieser Weg setzt voraus, dass man das eigene Manuskript in die Hände eines professionellen Lektorats gibt. Nichts ist für ein Buch und einen Autor negativer, als wenn dem Leser bereits auf den ersten Seiten die Grammatik- und Rechtschreibfehler regelrecht ins Auge springen.
Ich persönlich bin froh, nach langer Suche den Engelsdorfer Verlag gefunden zu haben. Das Konzept ist klar: Herr Hemmann gibt den Neuautoren eine wirtschaftlich attraktive Chance ihr Buch zu schreiben und auf den Markt zu bringen. Dass es ein Erfolg wird, nun, dafür müssen die Autoren selbst einen Beitrag leisten, der da heißt: Eigenwerbungsmaßnahmen und ein ordentliches Lektorat.



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